Finn Marxdorfer Wolfshund

Bronco 19 Monate, Finn 11 Wochen und Kater Teddy
Finn 11 Wochen Wolfshund
Finnibär
Finn 5 Monate
Finn 1.Jahr
Bronco und Finn
Bronco
Badetag
Freunde

Mein Name ist Finn, ich bin ein Marxdorfer Wolfshund Rüde geboren am 03.Sep. 2009.
Bronco mein großer Freund war mit dabei wo ich abgeholt wurde, wir haben uns sofort verstanden und kommen super miteinander aus.Nach mehreren Stunden Autofahrt bin ich mit meiner Neuen Familie zu Hause angekommen, da wo ich jetzt mächtig verwöhnt werde, da gibt es auch ein richtig großes Bett wo man als Wolf so richtig Kuscheln kann und es auch darf.Tagsüber bin ich mit meinem großen Freund Bronco mit im Zooladen, da gibt`s prima Sachen, aber das Beste ist ich bin niemals alleine.

Der Holländer Leendert Saarloos (1884 – 1969), Liebhaber des Deutschen Schäferhundes, kreuzte die Wölfin Fleuri und den Deutschen Schäferhund Gerard van der Fransenum, da seiner Meinung nach die Hunde zu stark vermenschlicht waren. Es sollte ein besserer Gebrauchshund entstehen, der wieder die natürlichen Eigenschaften der Schäferhunde besitzt. Ineinerexperimentellen Phase entstand der „europäische Wolfhund“. Einige Tiere aus dieser Rasse leisteten als Blindenführhunde gute Dienste. Infolge vermehrter Zufuhr von Anteilen an Wolfsblut ging das Erbe des Stammvaters Gerard zunehmend verloren, sodass diese Rasse nicht mehr als Gebrauchshund geeignet war. Entstanden war jedoch ein Hund mit naturnahen Eigenschaften, der 1975 als Rasse anerkannt worden ist und zu Ehren seines Begründers „Saarloos Wolfhond“ genannt wurde.

Ein Saarloos Wolfhond strotzt vor Energie. Er wünscht sich agile Menschen, die oft mit ihm in der Natur unterwegs sind. Sein Charakter ist von Stolz geprägt und man darf keine Untertänigkeit von ihm erwarten.Seinem Menschenfreund gegenüber ist dieser Hund sehr anhänglich und zuverlässig aber nur aus eigenem freien Willen gehorsam. Er bleibt nicht gern allein und ist sehr auf sein „Rudel“ fixiert. Fremden gegenüber zeigt er sich reserviert und misstrauisch. Rassetypisch sind seine Zurückhaltung und sein Fluchttrieb in unbekannten Situationen, sodass er manchmal etwas ängstlich wirken kann. Unseren Kindern sind die Hunde immer gute Freunde und Spielgefährten, die für fast jeden Spaß zu begeistern sind. Problematischer ist das Zusammenleben des Saarloos Wolfhondes mit anderen Haustieren, wenn diese in sein Beuteschema passen.

Unser lieber Moritz

Moritzel

Zum Andenken an unseren lieben Moritz

Der letzte Gang
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
Und quälende Pein hält mich wach -
Was Du dann tun musst - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
Muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
Bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
Es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist -
Der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es soll nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.

Ein Hund kommt ins Haus

Hunde und Menschen gehören zusammen. Seit Tausenden von Jahren besteht diese enge, bewährte Verbindung. Die Art des Zusammenlebens hat sich mit der Zeit durchaus verändert, die Freude des Menschen am Hund und umgekehrt besteht jedoch weiterhin.

Heute machen Hunde, die für den Menschen eine Aufgabe erfüllen sollen, nur noch einen kleinen Anteil der Hundepopulation aus. Aber der Wunsch, zusammen mit einem vierbeinigen Begleiter aktiv zu sein, ist ungebrochen.
Die Auswahl des Welpen

Soll es ein Deutscher Schäferhund sein? Kann die Familie sich auf den Wunsch der Kinder einigen, und es wird ein Golden Retriever? Kann man mit einem großen Leonberger im Hotel übernachten? Wie groß ist der Pflegeaufwand für einen wuscheligen Bobtail? Haben wir wirklich die Zeit, um einem Border Collie gerecht zu werden?

Viele Fragen sind zu klären, bevor dann endlich die Wahl auf einen Welpen einer bestimmten Rasse fällt! ... Oder doch lieber einen Mischling?

Die Erziehung des Welpen

Ein gut erzogener Hund ist eine Freude - nicht nur für seinen Besitzer. Auch der Hund fühlt sich am wohlsten, wenn er genau weiß, was er darf - und was nicht.

Mit dem Beachten einiger Grundsätze ist auch der Grundstein für eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Hund gelegt.

Wann beginnt die Erziehung?

Sie hat bereits begonnen! Die Mutterhündin und der Züchter haben Ihrem Hund schon die ersten Grundlagen beigebracht. Die Mutterhündin natürlich aus Hundesicht und sie war dabei liebevoll konsequent. Genau das erwartet Ihr Hund jetzt auch von Ihnen.

Auf gar keinen Fall dürfen Sie Ihren Welpen nach dem Motto behandeln: "Er soll sich erst einmal eingewöhnen, er ist ja noch so klein. Er kennt meine Stimme noch nicht und es kommt so viel auf ihn zu. Deshalb lasse ich es durchgehen, wenn er nicht hört oder die Vase umwirft, vielleicht auf dem Sofa liegt, wenn er den Mülleimer leert und den Kindern die Schulbrote wegfrisst..." Ihr Hund würde das ganz anders verstehen: als Aufforderung, die Rudelführung zu übernehmen.

Zudem erwartet Ihr Hund, dass sie seine Grenzen festlegen, innerhalb derer er sich bewegen soll. Tun Sie dies nicht, wird er die Entscheidungen treffen - im Hundesinn, und dies führt stets sehr schnell zu Problemen.
Grundregeln der Erziehung Machen Sie sich ein paar Grundsätze klar und beachten Sie sie bitte ein Hundeleben lang: · Mein Hund ist ein Rudeltier. Ich bin sein Boss. · Ich mache keine Fehler, denn das würde mein Hund nicht verstehen. · Was ich sage, ist Gesetz. Mein Hund kann nicht diskutieren. · Mir stehen besondere Rechte zu. Ich esse, bevor mein Hund frisst, ich gehe als Erster durch die Tür, ich kann auf dem Lagerplatz meines Hundes sitzen, wann immer es mir gefällt – er jedoch nicht auf meinem. Zu autoritär? Bedenken Sie bitte, dass ein partnerschaftlicher Erziehungsstil Ihren Hund überfordern würde. Wenn Sie also einen Hundepartner und Freund möchten - behandeln Sie ihn, wie er es von seinem "Rudelführer" erwartet.Wenn es Ihnen gelingt, auf so natürliche Weise Ihrem Hund Ihre Dominanz zu zeigen, werden sich "Strafen" auf ein Minimum reduzieren lassen. Ganz ohne ein "Nein" werden Sie jedoch nicht auskommen.Die heutigen Erkenntnisse des Hundeverhaltens haben zu neuen Wegen in der Erziehung geführt. Das Grundprinzip ist jedoch immer dasselbe und erscheint einfach:Immer, wenn Ihr Hund etwas so macht, wie Sie es möchten (erwünschtes Verhalten), loben Sie. Zeigt Ihr Hund ein unerwünschtes Verhalten, ignorieren Sie es. Loben Sie erst wieder, wenn erwünschtes Verhalten gezeigt wird.Das scheint einfach, ist aber in der Realität häufig recht schwierig. Sie müssen sich schon sehr konzentrieren und Ihren jungen Vierbeiner genau beobachten, damit Sie das gewünschte Verhalten auch sofort mit Lob bedenken. Und ignorieren heißt: gar nichts tun, nicht gucken, nicht schimpfen, auch nicht ganz leise, sondern stumm bleiben und sich weg drehen.Nun gibt es aber auch Verhalten, das dem Hund so viel Spaß macht, dass man mit Ignorieren allein nur schwerlich auskommen wird. Schließlich haben Sie nicht nur einen jungen Hund, sondern weiterhin die übrige Familie mit allen Alltagspflichten. Jeder wird Verständnis haben, wenn es ein paar Tage ausschließlich um den jungen Hund geht. Aber jeder Welpe wird länger als ein paar Tage voller Flausen stecken.
Lob und Tadel

Für beides gilt: Es muss zum richtigen Zeitpunkt kommen! Gerade mal ein bis zwei Sekunden haben Sie Zeit, um ein Verhalten mit einem positiven Reiz (Lob) oder einem negativen Reiz (Strafe) zu belegen. Danach weiß Ihr Hund nicht mehr, warum Sie reagiert haben und bezieht es schon auf seine nächste Handlung.

Lob

Lob kann ein freundliches Wort sein, ein Klopfen, Streicheln, Kraulen, ein Leckerchen oder der Ball, der wegfliegt. Aber bitte immer nur eins! Auch ein Lob soll etwas Besonderes sein, und deshalb wird nur gelobt, wenn der Hund etwas Besonderes getan hat. Für die ersten Sitzübungen wird also noch jedes Mal gelobt, wenn es dann (fast) immer klappt schon seltener und irgendwann gar nicht mehr. Dann ist es selbstverständlich, dass diese Übung befolgt wird. Lob gibt es dann schon längst für andere Aufgaben.

Tadel

Bei den "Strafen" reicht der Katalog vom Nichtbeachten über ein "Nein"oder "Pfui" bis hin zum mehr oder weniger leichten Ruck am Halsband. Dabei muss das Maß abgestimmt sein auf das Alter, den Ausbildungsstand und die Situation. Die berühmte gerollte Zeitung sowie das Festhalten und Schütteln im Nacken gehören endgültig in die Mottenkiste der Hundeerziehung.

Sitz, Platz und Komm

Die Sitzübung

Nehmen Sie eine Krokette Ihrer Aufzuchtnahrung zwischen Daumen und Zeigefinger, lassen Sie Ihren Welpen schnüffeln und führen Sie die Hand langsam über seinen Kopf nach hinten. Die Höhe muss gerade so sein, dass er nicht daran kommt, aber auch nicht springt. Sowie dann der Kopf hoch und das Hinterteil nach unten geht, kommt Ihr "Sitz" und das Leckerchen wandert in die wartende Schnauze. Bereits nach wenigen Übungseinheiten setzt sich Ihr Welpe erwartungsvoll hin und dann gibt es das Leckerchen oder ein Lob nur noch, wenn Sie auch dazu aufgefordert haben. Wenn Sie dann spazieren gehen möchten, bleiben Sie vor der Tür stehen, sagen "Sitz" und warten, bis Ihr Welpe sitzt. Anfangs dauert es etwas, bis Sie die Tür (das ist diesmal die "Belohnung") öffnen können, aber Sie werden die Erfolge sehen.

Die Platzübung

Der kleine Hund sitzt, Sie fahren mit dem Leckerchen vom Kopf runter über den Boden, vielleicht helfen Sie mit kurzem, wiederholtem Druck auf die Schulter nach und schon liegt der Hund im "Platz". Das Hörzeichen kommt, das Leckerchen wird gegeben, und genau wie beim "Sitz" beherrscht Ihr Welpe schnell die nächste Übung, vorausgesetzt, Sie üben fleißig. Dabei sollten die einzelnen Übungseinheiten sehr kurz, vielleicht zwei bis drei Minuten lang sein. Üben Sie lieber mehrmals am Tag, als einmal zu lange. Den Abschluss bildet immer eine Spieleinheit! Das "Arbeiten" mit Ihnen soll interessant sein und Spaß machen!

"Bitte, bitte komm!"

Das sollten Sie nicht nur niemals rufen, sondern noch nicht einmal denken! Hunde sind Rudeltiere, vor allem Welpen sind froh, wenn sie nach der Trennung vom Wurf bei Ihnen Anschluss finden können. Rufen Sie Ihren Welpen nur dann, wenn er ohnehin gerade zu Ihnen kommt oder Sie völlig sicher sind, dass er kommen wird. Jedes Rufen, auf das er nicht reagiert oder vielleicht ignoriert, ist ein Autoritätsverlust für Sie. Rufen Sie auch nicht zu oft. Wenn ein Hund ständig Ihre Stimme hört, gewöhnt er sich daran, dass Sie ihm ständig melden, wo Sie gerade sind. Braver Mensch! Aber das war nicht Sinn der Übung, oder?

Gehen Sie in die Hocke, rufen Sie deutlich den Namen Ihres Welpen und freuen Sie sich, wenn er dann da ist. Ab und an ein Leckerchen kann die Übung unterstützen. Später rufen Sie auch über eine größere Distanz und wenn der Kleine dann guckt, laufen Sie weg, entfernen sich. Laufen Sie niemals auf Ihren Hund zu! Halten Sie Ihren Hund in der Nähe von Straßen grundsätzlich an der Leine, bis er die "Komm-Übung" sicher beherrscht.

Spazierengehen an der Leine

Vor dem Anlegen der Leine wird geübt, ein Halsband zu tragen. Auch die leichten Modelle können bei den Welpen zu wahren Verrenkungskünsten und Kratzorgien führen. Lenken Sie Ihren Hund einfach mit einem Spielzeug ab. Üben Sie das Halsbandtragen zunächst in der Wohnung, genauso machen Sie es mit der Leine. Die Leine sollte locker in der einen Hand durchhängen, in die andere nehmen Sie einen Ball oder ein anderes Lieblingsspielzeug. Bald hat sich Ihr Hund an die Leine gewöhnt und draußen geht dann alles schon viel leichter.

Wenn Ihr Welpe sich trotzdem draußen hinhockt und sich weigert, Ihnen zu folgen, hilft sicher ein Leckerchen, das Sie ihm zeigen. Dabei gehen Sie langsam rückwärts. Das erste Leckerchen gibt es nach drei Schritten, das nächste nach fünf, dann nach zehn Schritten. Dann zaubern Sie einen Ball aus der Tasche, lassen ihn vor den Augen des Hundes nach vorn rollen und passen auf, dass er nicht zu hart in die Leine läuft und fangen den Ruck weich ab. Am Ende des ersten Spaziergangs mit Leine ist diese Übung bereits erfolreich erlernt!
Welpenspielstunde und Hundeschule

Welpenspielstunde

Das Zusammenleben mit dem Menschen ist wichtig, aber Kontakt zu Artgenossen gehört genauso zu einer optimalen Entwicklung eines Welpen. Welpenspielstunden gehören heute zum Hundealltag und werden überall angeboten. Fragen Sie Ihren Tierarzt, wo der nächste Hundeverein oder eine Hundeschule ist, die Welpenkurse anbietet. Möglichst früh sollten Sie Ihren Hund an andere gewöhnen. Ideal ist es, wenn Hunde der verschiedenen Rassen und damit auch mit völlig unterschiedlichem Aussehen zusammenkommen. Der Altersunterschied der Welpen sollte nicht zu groß und niemals sollten die Hunde unbeaufsichtigt sein. Erfahrene Gruppenleiter wissen, wann es sich bei einer kleinen Rauferei noch um ein Spiel handelt und ab wann sie eingreifen müssen. Auch die ersten Übungen, also "Sitz", "Platz" und "Komm", werden in der Gruppe schon geübt. Natürlich überwiegen die Spieleinheiten.

Hundeschule

Direkt auf die Welpenspielstunde folgt etwa ab dem Alter von vier bis fünf Monaten die Hundeschule. In einer Hundeschule, sei sie nun gewerblich oder auch privat von einem Verein durchgeführt, wird man mit Ihnen nicht nur gemeinsam mit dem Hund üben, sondern Ihnen auch erklären, wie ein Hund lernt oder warum diese oder jene Übung momentan noch nicht so klappt. Sie werden dort "rund um den Hund" umfassend beraten. Sie werden es erleben: Hundeschule macht Ihnen und Ihrem Vierbeiner einen Riesenspaß und die Erfolge kommen schneller, als Sie denken. Üben! Das ist das Geheimnis einer guten Hundeerziehung.

„ Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst“

Bronco 8 Monate
Bronco Marxdorfer Wolfshund Saarloos Januar 09
Moritz und Bronco beim spielen

Der Hund, wie du vielleicht weißt, stammt vom Wolf ab – von 35 Wolfsarten auf der ganzen Welt.

Der älteste Hundeknochenfund in Europa ist ungefähr 10.000 Jahre alt.

Der Mensch erkannte sehr bald die nützlichen Eigenschaften dieser Tiere – vor allem der feine Geruchssinn und das gute Gehör - , die mitthalfen, ein Jagdwild sicher aufzustöbern und den Besitzer vor möglichen Angreifern sicher zu warnen.

Der Mensch begann also, wilde und scheu Tiere wie den Wolf zu zähmen, zu züchten und ihn zu seinem Haustier zu machen.

Der Hund akzeptiert den Menschen als Rudelgenossen und ist fast immer bereit , sich dem Rudelführer (also seinem Besitzer-früher dem Leitwolf) bedingungslos zu unterwerfen.

Der wichtigste Sinn des Hundes ist sein Geruchssinn. Die Nase eines Hundes bedeutet das, was für uns Menschen die Augen sind. Der Hund sieht die Welt in einer Art Mischung aus Duftstoffen und kann verschiedenste Gerüche genau unterscheiden und auch noch nach Tagen wahrnehmen.

Auch das Gehör des Hundes ist sehr gut ausgeprägt. Hunde hören Töne, die für uns Menschen gar nicht mehr wahrnehmbar sind.

Hunde können zwar nicht sprechen, aber sie verstehen unsere Worte, weil sie aus dem Tonfall den Sinn entnehmen. Mensch und Hund können sich gut verständigen, wenn sie einander verstehen wollen.

Ein typisches Beispiel ist die Freude, die ein Hund bei der Begrüßung zeigt. Er springt schwanzwedelnd an uns hoch, schnüffelt an der Einkaufstüte, beleckt unsere Hand zärtlich und zeigt uns, wie er sich freut.

Hunde haben einen ausgeprägten Jagd-, Stöber-, Bewegungs- und Betätigungstrieb.

Heute verwendet man Hunde nicht nur zur Jagd sondern auch als Polizei-, Lawinen-, Blindenführerhund und natürlich als treuen Spielgefährten und Freund.

www.royal-canin.de

Hundezucht Rupp - Dorfstraße 11 - 04924 Marxdorf - Tel: 035365 / 38842 - E-Mail: saarloosofmarxdorf@t- online.de

Waldmops Bronco Saarloos Marxdorfer Wolfshund
Bronco und Finn
Bronco und Finn

Wir haben Verstärkung bekommen, ich heiße Bronco bin 11 Wochen jung und bin ein Marxdorfer Wolfshund Saarloos. Geboren bin ich in 04924 Marxdorf bei der Familie Rupp.

http://saarloos-wolfshund.de

Hundezucht Rupp - Dorfstraße 11 - 04924 Marxdorf - Tel: 035365 / 38842 - E-Mail: saarloosofmarxdorf@t- online.de

Hunde

zwei sehr gute Freunde Luchs und Berry
der Weltbester Moritz
Moritz macht Pause
Der Chef mit unseren Luchs und Berry
Berry und der kleine Moritz
Matthias, Berry, Moritz
Bronco Marxdorfer Wolfshund Saarloos Geboren am 12.Mai 2008
Moritz und Bronco 20.07.08
Sabine Moritz Bronco
wir kennen uns jetzt 3 Wochen
Gras fressen macht spaß
der kleine Bronco ist jetzt 8 Monate und hat eine Schulterhöhe von 68.cm
Bronco Wolfshund
Bronco Januar 09

Besuchen Sie unsere Hundeabteilung. Egal ob Sie Futter oder Zubehör suchen, hier finden Sie bestimmt das Richtige für Ihren vierbeinigen Freund. Bitte fragen Sie im Zweifel nach, denn es gibt nichts was es nicht gibt.

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Wissen und Respekt
So forscht ROYAL CANIN

Wissen um und Respekt vor der Natur unserer Haustiere ist der Leitsatz, an dem sich alle Aktivitäten von ROYAL CANIN ausrichten. Wir fühlen uns verpflichtet, das Wissen zum Wohle des Tieres ständig zu erweitern und zu vertiefen. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, müssen wir Forschung betreiben. Bei diesen Forschungen handelt es sich ausschließlich um Studien zur Akzeptanz und Verdaulichkeit, bei denen in keiner Weise in die körperliche Unversehrtheit oder Gesundheit der Tiere eingegriffen wird. Im Wesentlichen wird gemessen und beobachtet, was das Tier frisst, was es bevorzugt und das Verdaute wird analysiert.

Die Haltungsbedingungen in unserer modernen und großzügigen Anlage sind nicht nur nach unserer Auffassung optimal. Dies bestätigen uns die vielen Tierhalter, Journalisten,Tierärzte und Züchter aus aller Welt, die täglich unsere Anlage in Aimargues (Südfrankreich) – einer Region, in der wir gerne unseren Urlaub verbringen – besuchen. Die Tiere haben täglichen Auslauf, leben in Rudeln zusammen und können sich zurückziehen, wenn sie es wollen. Die Anlage steht außerdem unter ständiger Kontrolle der örtlichen Veterinärbehörde.

Die überwiegende Mehrheit unserer Mitarbeiter ist selbst Tierhalter. Sie besuchen mit ihren Familien bei jeder Gelegenheit die Tiere auf unserem Gelände. Sie können sich regelmäßig überzeugen, dass sich ROYAL CANIN nicht nur dem Wissen, sondern auch dem Respekt vor unseren Haustieren in besonderer Weise verpflichtet fühlt.

Uns ist dieses Thema sehr wichtig, deshalb berichten wir Ihnen auf den folgenden Seiten von unserer Forschung.

Mit freundlichen Grüßen

ROYAL CANIN Tiernahrung GmbH & Co. KG

Bernd-R. Schaumann
Geschäftsführer

Erste Hilfe bei Vergiftung

Informationen über Hilfsmaßnahmen bei Vergiftung Ihres Hundes oder ihrer Katze finden Sie bei Royal-Canin:
http://www.royal-canin.de/allgemeines/er...

Vom Wolf zum Hund

Vom Wolf zum Hund
Abstammung und Domestikation.
Dr.med.vet.Herbert Meyer
Unser Haushund ist in der zoologischen
Gliederung ein Mitglied der Familie
der Hundeartigen (Caniden).
Zu diesen zählen Füchse, Schakale,
Kojoten, Wölfe und eben unser Hund.
Die ungeheuer große Variabilität in der
Gestalt unserer Hunde veranlasste Ch.
Darwin zu der Annahme, dass diese
durch die Abstammung von verschiedenen
Wildcaniden verursacht worden
sei. Noch Konrad Lorenz meinte, den
Schakal als Vorfahren verschiedener
Hunderassen identifizieren zu können.
Viele unterschiedliche Studien über
Gestalt, Verhalten und in den letzten
zwei Jahrzehnten auch der Erbsubstanz
zeigten jedoch, dass nur der Grauwolf
als Ursprungsart in Frage kommt.
Archäologische Funde
Schon aus dem mittleren Pleistozän
sind Knochenfunde von Wölfen im
Zusammenhang mit menschlichen
Knochenfunden bekannt. Diese Funde
sind also 400 000 bis 150 000 Jahre
alt.
Wölfe und Menschen haben über eine
sehr lange Zeitspanne gemeinsam in
der gleichen Umgebung und von den
gleichen Beutetieren gelebt. Das Beutespektrum
von Mensch und Hund
wurde immer ähnlicher, als der
Mensch begann mit Speeren oder später
auch schon mit Pfeil und Bogen zu
jagen. So konnten die Menschen, wie
die Wolfsrudel, auch große Huftiere
erbeuten.
Die Reste menschlicher Nahrung werden
diesen Wölfen als leicht zu erreichende
Nahrung erschienen sein. Es
gibt daher Grund zu der Annahme,
dass Wölfe sich freiwillig den Menschen
anschlossen. Die menschlichen
Nahrungsreste waren eine leicht zu
erringende Beute.
Diese Wölfe waren zwar noch viele
Generationen vom Hund entfernt,
waren aber seine Vorfahren. Der
Domestikationsprozess erfolgte wohl
schon in der Eiszeit. Der Mensch
war noch Sammler und Jäger. So
stammt der älteste Knochenfund eines
domestizierten Hundes aus einem
späteiszeitlichen Grab in Norddeutschland
und ist ca. 14 000 Jahre
alt.
Man kann davon ausgehen, dass der
späteiszeitliche Mensch den Hund
schon als Jagdpartner einsetzte. Neben
der Nutzung als Fleischlieferant
wird wohl seine erste sinnvolle Verwendung
das Auffinden verletzten
Wildes gewesen sein.
Wie kann aber der Archäologe
Wolfsknochen von Hundeknochen
unterscheiden?
Wichtigstes und sicherstes Merkmal
sind die Größe des Schädels und die
Stellung der Zähne.
Die Domestikation geht immer mit
einer Verkleinerung des Schädels
einher. Dabei bleiben die Backenzähne
anfangs noch gleich groß. Dadurch
kommt es zu einer Unordnung der
Zahnreihe.
Aus der nachfolgenden prähistorischen
Zeit von 9000 – 7000 v.Chr.
liegen zahlreiche Knochenfunde aus
verschiedenen Erdteilen vor. Trotz
z.T. sehr weit auseinanderliegenden
Fundorten zeigen sich verblüffende
Übereinstimmungen der Knochenformen
und der Knochengröße. Daher
wurde spekuliert, dass der Wolf
zwar in verschiedenen Teilen der
Welt domestiziert wurde, sich jedoch
nur einige wenige Wölfinnen als
Gründerinnen der Hundepopulation
durchgesetzt haben können.
Molekularbiologische Untersuchungen
Bis vor wenigen Jahren war man bei
der Erforschung der stammesgeschichtlichen
Entwicklungen der Hunde
allein auf die Knochenfunde angewiesen.
Heute kann man mit molekulargenetischen
Verfahren weitaus genauere Untersuchungen
durchführen.
Mit diesen Methoden konnte nun die
Abstammung des Hundes zweifelsfrei
nachgewiesen werden. Darüber hinaus
konnte man noch weitere interessante
Zusammenhänge abklären.
Dazu einige methodische Grundlagen.
Die Erbsubstanz - DNS – verändert
sich im Laufe bestimmter Zeit statistisch
außerordentlich gleichmäßig.
Der Anteil der Gemeinsamkeiten in
dieser Erbsubstanz verschiedener
Lebewesen kann daher als Nachweis
für den Verwandtschaftsgrad dienen.
Je größer dieser Unterschied ist, desto
länger ist der Weg zurück zu gemeinsamen
Vorfahren.
Bei der Untersuchung der DNS von
Wolf und Hund sind nur 0,2% Unterschied
zu finden. Der Unterschied
zwischen Wolf/Hund und Kojote
oder Schakal beträgt mehr als 4%
bzw.5%.
Dies ist ein eindeutiger Beweis, dass
der Hund ausschließlich vom Wolf
abstammt!
Nun gibt es in der Zelle noch weitere
Kernsäuren (DNS).
In den Zellen sind kleine Strukturen,
die für den Energiestoffwechsel verantwortlich
sind. Diese sogenannten
„Kraftwerke der Zellen“, die Mitochondrien
besitzen ebenfalls Kernsäuren.
Die DNS dieser Mitochond-
Haushund
Wolf
5 4 3 2 1 0,2 %
Kojote
Schakal
Genetischer Unterschied
rien stammt nun ausnahmslos von der
Mutter eines Tieres. Sie vermehrt sich
zusätzlich und unabhängig von der
Zellteilung! Da die Rate der Veränderungen
– die Mutationsrate - aber immer
gleich bleibt, finden sich in dieser
mitochondrialen DNS wesentlich
mehr Unterschiede als in der DNS des
Zellkernes.
Ein bestimmter Abschnitt dieser DNS,
die sogenannte Kontrollregion, hat
eine besonders hohe Veränderungsrate.
Sie dient als „molekulare Uhr“, an
der man die Zeit ablesen kann, die
zwei Arten von ihrem gemeinsamen
Urahnen trennt. Diese Uhr kann man
„eichen“ auf den Unterschied zwischen
Wolf und Kojote. Nach archäologischen
Funden haben sich deren
Wege vor ca. 1 Million Jahren getrennt.
Seit dieser Zeit hat sich Mitochondrien-
DNS also so verändert, dass
nun 7,5% Unterschied ( im Gegensatz
zu 4% Unterschied bei der DNS des
Zellkernes) zwischen Wolf und Kojote
besteht.
Nach diesen Untersuchungen könnte
die Zähmung des Wolfes schon vor
135 000 Jahren erfolgt sein. Das ist
zehnmal früher als bisher angenommen!
Da es nun 4 molekulargenetisch
unterschiedliche Gruppen von
Hunden gibt, hat der Mensch den
Wolf offensichtlich mehrmals
gezähmt und dann domestiziert.
Dabei stammen ¾ aller untersuchten
Hunderassen von nur einer
Mutterlinie. Die ursprünglichen
Hunde Amerikas, wie der
mexikanische Nackthund Xoloitzcuintli,
stammen ebenfalls aus dieser
Mutterlinie. Die frühen eiszeitlichen
Einwanderer aus Sibirien müssen
also die Hunde schon mitgebracht
haben. Die ursprüngliche Wolfslinie,
der der Hund entstammt existiert
heute nicht mehr. Sie ist offensichtlich
ausgestorben.
Zeitpunkt der Domestikation
Wenn wir nun diese molekulargenetischen Untersuchungen berücksichtigen
kommen wir auf eine neue Bewertung des Domestikationszeitpunktes.
Die ältesten eindeutig vom Hund
stammenden Knochenfunde sind ca.
14 000 Jahre alt. Die ersten Nomaden
aus Sibirien sind vor rund 35 000 Jahren
nach Amerika eingewandert und
haben schon den Hund mitgebracht.
Der erste nachgewiesene Pfotenabdruck
eines Hundes stammt aus einer
Höhle in Südfrankreich und ist vor
ca. 25 000 Jahren entstanden. Schon
damals muss also ein Hund
Mitbewohner gewesen sein.
Nach genetischen Studien ist der
Wolf schon vor 135 000 Jahren domestiziert
worden.
Knochen
funde
14 000 Jahre
Pfotenabdruck
25 000 Jahre
Genetischer
Zeitpunkt
135 000 Jahre
Amerikanische
Einwanderung
35 000 Jahre
Das wirft nun die interessante Frage auf, wer den Hund domestiziert hat.
Der Wolf lebte und lebt auch heute
noch hauptsächlich in den gemäßigten
bis kalten Gebieten der nördlichen
Erdhalbkugel.
Vor 135 000 Jahren war der Homo
sapiens, unser unmittelbarer Ahne
noch in Afrika. Seine Einwanderung
nach Europa und Asien erfolgte erst
vor ca. 40 000 Jahren. In der Eiszeit
waren die einzigen Hominiden – also
Urmenschen - in Europa und Asien die
Neandertaler. Diese sind eine später
ausgestorbene Seitenlinie des
menschlichen Stammbaumes. Hat
also der Neandertaler und nicht der
Homo sapiens den Wolf domestiziert?
Im Licht der neueren molekulargenetischen
Untersuchungen ist diese
Annahme gar nicht so abwegig.
Auch neuere Erkenntnisse der Erforschung
der menschlichen Entwicklung
zeigen,
dass der Homo sapiens den Neandertaler
nicht kämpferisch ausgerottet
hat, wie lange Zeit angenommen wurde.
Es ist sogar vermutlich über eine
lange Zeit zu einem mehr oder weniger
friedlichen Nebeneinander der
beiden Hominiden gekommen. Auch
hier haben molekulargenetische Studien
gezeigt, dass vermutlich einige
unserer Gene auch von den Neandertalern
stemmen könnten.
Eine Erklärung für das Fehlen fossiler
Reste dieser frühen Hunde könnte darin
liegen, dass die Menschen erst vor
ca. 15 000 Jahren sich vom nomadisierenden
Jäger und Sammler zum
sesshaften Menschen entwickelten.
Bis zu diesem Zeitpunkt war eine bestimmte
gelenkte Zuchtrichtung nicht
notwendig, da der Urhund ausschließlich
für jagdliche Zwecke eingesetzt
wurde. Erst mit dem Aufkommen von
Ackerbau und Viehzucht wurde eine
Spezialisierung der Hunde notwendig
und dies führte dann zu unterschiedlichen
Hundetypen wie Hüte-, Wach-,
Jagd- und auch schon Schoßhunden.
Genetischer Austausch mit der Wildform
wird auch zu diesem Zeitpunkt
noch stattgefunden haben, was auch
die große phänotypische Vielfalt unserer
Hunde ermöglicht hat.
Zeitabschnitte in Tausend Jahren
200 150 100 50 20 15 10 5
Homo neanderthaliensis (ab 150 000 in Eurasien)
Genetischer Domestikations
Zeitpunkt
Pfotenabdruck Knochenfunde
Homo sapiens in Afrika
Homo sapiens in
Europa
EISZEIT

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land
mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

Trockenfutter

  • Royal-Canin: German Sheperd Adult24, Labrador-Retriever30, Boxer 26, Dachshund28, Poodle 30, Yorkshire Terrier 28, Maxi Light, Mini Sensible, Medium Mature, Medium Junior, Mini Mature, Maxi Junior, Maxi Mature, Mini Adult, Medium Sensible, Giant Junior, Giant Adult, Flocon Plus, Selection Croc, Selection 7.
  • Happy Dog: Natur Croq Original, Natur Croq Lamm + Reis, Leichte Flocke, Bio-5-Korn.
  • Finnern.de
  • Purina DOG CHOW
  • Matzinger
  • Rinti: Green Mix, Luzerner-Grünpellets die grüne Ergänsung zum Fleisch reich an Ballaststoffen.
  • Bosch: Adult Lamm + Rice, Light, Junior, Maxi Plus, Premium Menue, Senior, Adult Maxi, Adult Mini, Junior Small To Medium Breeds Energy Extra, Hypersensitive Lamm + Rice, Spezial Light Low Protein.
  • Josera: Agilo, Fitnes, Kids, Sensi Plus, High Energy.

Sie haben Fragen zum Thema Hunde- oder Katzen-Haltung, -Ernährung oder -Erziehung? Antworten können Si im neuen Portal von Josera finden und dort mit anderen Tierfreunden diskutieren. Das kleine Maskottchen "Seppl", der gelbe Quietschehund von Josera, begleitet Sie mit Witz und Charme durch die verschiedenen Seiten. Lesen Sie Fachbeiträge zu wichtigen Themen rund um Hund und Katze, schmunzeln Sie über die neusten Tierwitze und versuchen Sie Ihr Glück beim Josera-Puzzle. Fachlichen Rat finden Sie unter der Rubrik "Der Doktor rät", beantwortet von einem kompetenten Beratungsteam unter der Leitung von Frau Dr. Gastmann. Klicken Sie rein unter www.wir-lieben-seppl.de, registrieren Sie sich und überzeugen Sie sich selbst!

Natürlich stehen wir Ihnen auch gerne mit persönlichem Rat und Tat zur Seite. Besuchen Sie uns in unserem Laden oder schicken Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular.

Spezialkost für Hunde

R-E-D-D-Y CANINE DIET
I.Rezeptur INTESTINAL: schonend für Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse.
D.Rezeptur SENSITIVE: ausgewählte Proteinsorten.
R. Rezeptur LOW CALORIE: reduzierter Enerhiegehalt.

Nassfutter

Von Rinti

  • Geflügelherzen, Huhn, Rind, Lamm, Pute, Senior Huhn, Junior Huhn, Pansen, Saumagen, Wild, Seefisch, Rentier, Lamm/Reis, Rind/Reis, Huhn/Reis.

Von Animonda

  • Geflügel+Lamm, Pute+Lamm, Rind+Putenherzen, Geflügel+Nudeln, Lamm+Volkorn, Pute+Schinken, Geflügel+Putenherzen.

Ergänzungsfuttermittel für Hunde

  • Von Happy Dog, zur ernährungsphysiologischer Unterstützung des Haut und Haarstoffwechsel.
  • Multi Vitamin Mineral zur Ergänzung der täglichen Nahrung bei einen Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.
  • ARTHROFIX bei ernährungsbedingten Versorgungsmängeln im Bereich der Gelenke und des Bindegewebes.
  • SAN Gelenkkraft zur Stabilisierung des Bewegungsapparates.
  • SAN BIOMINERAL fördert das physikalische Skeletwachstum, mit Meeresmollusken Protein MMP.
  • SAN Zeckweg biologischer Wirkstoffkomplex für Flo- und Zeckenschutz durch gesunde Haut.
  • Snacks für zwischendurch: Strauss Flachsehnen, Schweineohren, Rinderohren, Putenhälse, Kaninchenohren, Lammpansen, Rinderpansen, Rinderherz, Kau-Knochen, Rinderstrossen, Ochsenziem

Gegen Zecken und Flöhe giftfrei 2 Jahre wirksam

tic-clip gegen Zecken und Flöhe

  • 2 Jahre wirksam
  • Wasserbeständig
  • Völlig Giftfrei
  • Bioenergetisiert
  • Für Mensch und Tier absolut ungefährlich
  • Bei Jungtieren und Welpen jederzeit anwendbar
  • Anhänger am Halsband zu befestigen
  • Für Hund und Katzen: € 24,95

Mein Hund Sex

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.

Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.

Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels fuer Sex waere. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch". Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.

Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wärs mit Sex?" fragte ich und bekam eine runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.

Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."

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